
Über mich
Verantwortung übernehmen – Lohr bewegen
Geboren und aufgewachsen in Sendelbach, bin ich tief in unserer Gemeinschaft verwurzelt und fühle mich verantwortlich für das Wohlergehen unserer Stadt. Schon als Kind habe ich gelernt, wie wichtig Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung in Familie, Freundeskreis und Nachbarschaft sind.
Mein beruflicher Weg begann mit der Ausbildung zum Modellschlosser bei Mannesmann Rexroth. Früh habe ich mich als Jugendvertreter engagiert und erfahren, dass man Probleme nur gemeinsam lösen kann. Nach der Ausbildung habe ich mich zum Maschinenbautechniker und später zum Technischen Betriebswirt weiterqualifiziert und außerdem die Ausbildereignungsprüfung abgelegt.
Seit mehr als 26 Jahren arbeite ich als Gebietsverkaufsleiter bei WAREMA. Dort trage ich Verantwortung in den Bereichen Projektgeschäft, Vertragsgestaltung und Teamführung – und lerne jeden Tag, wie wichtig Zuhören, Zusammenarbeit und Vertrauen sind. Werte, die auch in der Kommunalpolitik unverzichtbar sind.
Mein Herz schlägt seit über 39 Jahren für die Freiwillige Feuerwehr Lohr a.Main, wo ich vom Jugendwart bis zum Kommandanten Verantwortung übernommen habe. Diese Aufgabe hat mich gelehrt, in Krisen ruhig zu bleiben, klare Entscheidungen zu treffen und Menschen zu motivieren.
Politisch bin ich seit 1990 aktiv, seit zwölf Jahren Mitglied des Stadtrats und derzeit Fraktionsvorsitzender. Diese kommunalpolitische Erfahrung möchte ich mit meinem beruflichen Wissen und meinem ehrenamtlichen Engagement verbinden – für ein Lohr, das mit Herz und Verstand geführt wird.
Ich möchte meine Erfahrung und meine Energie einbringen, um Lohr zukunftsfähig und lebenswert zu gestalten – für unsere Kinder, unsere Familien und alle, die hier leben.
Über mich
Mein Antrieb:
Lösungen statt Ausreden. Verantwortung statt Zaudern.
Ich stehe für lösungsorientierte Politik und gemeinsames Anpacken – für eine Stadt, in der wieder gehandelt wird.
Über mich
Warum ich kandidiere
Lohr hat weit mehr Potenzial, als derzeit ausgeschöpft wird. Doch Fortschritt stockt, weil wichtige Entscheidungen immer wieder verschoben oder gar nicht getroffen werden. Vieles bleibt stehen, statt bewegt zu werden. Diese „Politik des Abwartens“ behindert die Entwicklung unserer Stadt und frustriert Vereine, Unternehmen, Bürger*innen und junge Menschen.
Ich kandidiere, weil ich fest davon überzeugt bin: Lohr kann wieder eine Stadt sein, in der auf Worte Taten folgen, wo Projekte konsequent umgesetzt werden und in der das Miteinander gelebt wird. Ich will Lohr fit machen für die nächsten Jahre – mit klaren Prioritäten, echter Offenheit und Mut zum Handeln.
